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UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader um 0,7%.
Philip J. Lofts wird neuer Group Chief Risk Officer und ersetzt Maureen Miskovic, die UBS verlässt, Robert J. McCann zum CEO UBS Group Americas ernannt, Ulrich Körner zum CEO UBS Group Europe, Middle East and Africa ernannt.
Der Verwaltungsrat von UBS hat Sergio P. Ermotti mit sofortiger Wirkung zum Group CEO ernannt. Er bekleidete die Funktion des Group CEO ad interim seit 24. September 2011. Nach Durchführung eines umfassenden Evaluationsverfahrens hat der Verwaltungsrat beschlossen, Sergio P. Ermotti als permanenten Group CEO einzusetzen.
UBS weist einen Vorsteuergewinn von CHF 1 Milliarde aus, trotz der im September bekannt gegebenen Verluste von CHF 1,8 Milliarden aus unautorisierten Handelsgeschäften und erheblicher Volatilität an den globalen Finanzmärkten. Die kombinierten Nettoneugeldzuflüsse in den Wealth-Management-Einheiten bewegen sich im Rahmen des Vorquartals. Die BIZ- Kernkapitalquote (Tier 1) verbesserte sich auf 18,4% und das BIZ-Kernkapital (Tier 1) stieg auf CHF 38,1 Milliarden. Dies unterstreicht unsere Position als eine der weltweit bestkapitalisierten Banken.
UBS rechnet für das dritte Quartal 2011 mit einem den Aktionären zurechenbaren moderaten Reingewinn. Darin enthalten sind der bereits angekündigte Verlust von USD 2,3 Milliarden im Zusammenhang mit nicht autorisierten Handelsgeschäften sowie Restrukturierungs- aufwendungen von CHF 0,4 Milliarden in Verbindung mit dem Kostensenkungsprogramm der Bank. Zusätzlich wurde das Ergebnis positiv beeinflusst durch einen Gewinn in der Grössenordnung von CHF 1,5 Milliarden aus der Fair-Value-Bewertung eigener finanzieller Verbindlichkeiten, primär hervorgerufen durch die Ausweitung der Kreditspreads von UBS im Verlauf des dritten Quartals. Ausserdem wird UBS einen Gewinn aus dem Verkauf von Treasury-bezogenen Anlagen von ungefähr CHF 0,7 Milliarden bei Wealth Management & Swiss Bank ausweisen. Zurzeit wird für das dritte Quartal ein Steueraufwand von nahe bei Null erwartet.
Nettoneugelder von CHF 8,7 Milliarden; Kernkapitalquote (Tier 1) von 18,1%. Wealth Management sowie Retail & Corporate von UBS konnten ihre Gewinne trotz erhöhter Risikoaversion und rückläufiger Kundenaktivitäten steigern. Das Ergebnis der Investment Bank wurde durch sinkende Kundenvolumen und geringere Handelserträge, insbesondere im Bereich FICC, beeinträchtigt.Die neuen Kapitalanforderungen und aufsichtsrechtliche Erfordernisse, in Verbindung mit den schlechteren Konjunkturaussichten, dürften die Wachstumsaussichten für die gesamte Branche und damit das zukünftige Ertragswachstum bremsen. Wir glauben, dass wir unsere Profitabilität weiter steigern können; die 2009 formulierten mittelfristigen Ziele lassen sich jedoch innerhalb des dafür festgelegten Zeitrahmens von drei bis fünf Jahren wahrscheinlich nicht erreichen. UBS wird in den nächsten zwei bis drei Jahren Kosten im Umfang von CHF 1,5 bis 2 Milliarden eliminieren, wobei wir weiterhin in Wachstumsmärkte investieren werden.
Der zuständige Medienmitarbeiter von UBS Switzerland AG in Zürich erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
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