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Seit mehr als einem Jahrzehnt ermöglichen Schwellenländerwährungen als Anlageklasse ein rentables und vergleichsweise sicheres Investieren in Schwellenländer. Dies ist bemerkenswert weil Anleger, die vom Wachstum in Schwellenländer profitieren wollen, nicht sofort an Währungen denken und weil diese Währungen auch künftig einen erheblichen Renditebeitrag in einem diversifizierten Portfolio leisten dürften. In der soeben publizierten UBS Studie "Schwellenländerwährungen – Eine unterschätzte Anlageklasse" untersuchen die Analysten von UBS CIO Wealth Management Research die Eigenschaften und Qualitäten von Schwellenländerwährungen als Anlageklasse. Dazu gehören durchschnittlich höhere Zinsen und längerfristiges Aufwertungspotential gegenüber globalen Leitwährungen.
Die binnenorientierten Branchen profitieren weiterhin von einer soliden Nachfrage während die exportorientierten Branchen durch die nachlassende Nachfrage und den starken Schweizer Franken unter Druck sind. In den meisten Branchen kommen die Grossunternehmen besser mit dieser Situation zu Recht als die KMU.
Oslo, Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt Höchste Kaufkraft in Zürich, Sydney und Luxemburg In Tokio kosten Lebensmittel fünf Mal mehr als in Mumbai In Paris, Lyon und Kopenhagen gibt es die kürzesten Arbeitszeiten
Der Schweizer Franken ist gar nicht so stark, wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. International hat er sich sogar gegenüber wichtigen Währungen abgeschwächt. Die Frankenstärke ist vielmehr eine Euroschwäche. Diesen Schluss ziehen die Ökonomen von UBS CIO Wealth Management Research in der jüngsten Ausgabe des UBS outlook Schweiz.
Im Juli ist der UBS-Konsumindikator leicht gesunken. Der anziehende Detailhandel machte den Rückgang bei den Neuimmatrikulationen von Autos teilweise wett.
Im Juni ist der UBS Konsumindikator von 1,02 auf 1,60 Punkte angestiegen. Die Einführung der CO2 Abgabe ab 1. Juli erklärt einen Teil der Zunahme. Das Plus von 0,58 Punkten auf 1,60 Punkte im Juni ist der drittgrösste je verzeichnete Anstieg des UBS Konsumindikators. Verantwortlich war in erster Linie die massive Zunahme der Immatrikulationen von Neuwagen, aber auch die anderen Subindikatoren konnten leicht zulegen.
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