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Die Schweizerische Nationalbank belässt das Zielband für den Dreimonats-Libor unverändert bei 2,25%-3,25%. Sie beabsichtigt, den Dreimonats-Libor bis auf weiteres im mittleren Bereich des Zielbandes zu halten.
Das Zwischenergebnis der Schweizerischen Nationalbank für die ersten drei Quartale des Jahres 2007 beträgt 5,4 Mrd. Franken, gegenüber 3,8 Mrd. im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Resultat wurde erneut vom Preisanstieg des Goldes geprägt.
Die Schweizerische Nationalbank hat vom 15. Juni 2007 bis zum 26. September 2007 insgesamt 113 Tonnen Gold verkauft. Die Goldverkäufe erfolgten im Rahmen des zweiten Goldabkommens vom 8. März 2004, in dem die Zentralbanken des Eurosystems mit der Schwedischen Reichsbank und der Schweizerischen Nationalbank vereinbarten, ihre Goldverkäufe über einen Zeitraum von fünf Jahren (beginnend am 27. September 2004) zu begrenzen. Am 26. September endete das dritte Vertragsjahr dieses Abkommens.
Die Gespräche, welche die SNB-Delegierten für regionale Wirtschaftskontakte in den Monaten Juni bis August mit rund 150 Vertretern aus verschiedenen Wirtschaftssektoren und Branchen führten, zeigen das Bild einer breit abgestützten Hochkonjunktur. Die meisten Gesprächspartner meldeten ein robustes bis starkes Umsatz- und Bestellungswachstum; einige sprachen sogar von einem Rekordjahr. Auch die Aussichten wurden optimistisch beurteilt; von einer absehbaren Verlangsamung war kaum je die Rede. Mit Blick auf die Turbulenzen an den Finanzmärkten vom August war in einigen Fällen allerdings eine gewisse Besorgnis zu spüren.
Das Zwischenergebnis der Schweizerischen Nationalbank ist im ersten Quartal 2007 positiv ausgefallen. Dabei hat sich die Goldpreisentwicklung erneut als wichtigster Einflussfaktor erwiesen. Das Zwischenergebnis beträgt 2,16 Mrd. Franken, gegenüber 3,57 Mrd. in der entsprechenden Vorjahresperiode.
Weltoffene Schweiz als Grundthema Die Vorarbeiten für die Entwicklung einer neuen Schweizer Banknotenserie sind in eine neue Phase getreten.
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