Von der Subprime-Krise sei die Bank nicht betroffen; die deutsch- liechtensteinische Steueraffäre wird in der Mitteilung vom Dienstag dagegen nicht erwähnt.
Die verwalteten Vermögen wuchsen bis zum Jahresende auf 41,9 Mrd. Franken, nachdem sie ein Jahr zuvor erst 35,5 Mrd. Fr. betragen hatten. Das Netto-Neugeld lag bei 3,0 (Vorjahr: 2,9) Mrd. Franken.
Auch die beiden Vermögensverwaltungsgesellschaften in Dubai und Hongkong hätten bereits positive Beiträge geliefert. Die Dividende will die VP Bank von 10 Fr. im Vorjahr auf 11 Fr. erhöhen. Bis 2009 will die Bank bei den verwalteten Vermögen auf 44 Mrd. Fr. kommen.
Ausbau in der Schweiz
Die VP Bank will in den Kernmärkten Liechtenstein, Schweiz und Deutschland auch künftig mindestens so stark wachsen wie der Markt. Dabei werde das Institut den wichtigen Schweizer Markt, der rund ein Viertel der betreuten Vermögen beisteuert, gezielt im Onshore Private Banking ausbauen.
Auch in Deutschland will die VP Bank 2008 im Onshore Private Banking wachsen und ihre Marktpräsenz ausbauen. In der Schweiz will sich die VP Bank als Beraterbank profilieren. Sie werde deshalb die Marktbearbeitung intensivieren und ihr Produktangebot ergänzen.




