Diese Meldung erscheint im Newsbereich von Finanzverzeichnis.ch und wird mit strukturierten Firmendaten, Firmenprofilen und weiteren Wirtschaftsinformationen aus der Schweiz verbunden.

Schweizerische Nationalbank stellt EUR/CHF-Devisenswaps ein

18 Januar 2010 | von Schweizerische Nationalbank

Uhr Lesedauer: 1 Minute


Pressetitel

Schweizerische Nationalbank stellt EUR/CHF-Devisenswaps ein

Verfasser / Quelle

SNB

Publikation

18.01.2010 | 11:55 Uhr


18.01.2010, Die Schweizerische Nationalbank, die Europäische Zentralbank, die Narodowy Bank Polski und die Magyar Nemzeti Bank geben bekannt, dass sie ihre EUR/CHF-Devisenswaps, mit denen Franken gegen Euro zur Verfügung gestellt werden, einstellen.


Die Nachfrage nach Liquidität, welche mit dieser Art von Transaktion zur Verfügung gestellt wird, ist rückläufig. Zudem haben sich die Bedingungen am Frankengeldmarkt verbessert. Die letzte derartige Devisenswap-Operation wird daher am 25. Januar 2010 durchgeführt.

Banken mit Sitz in der Schweiz oder im Ausland haben über das Franken-Reposystem und den Interbankenmarkt weiterhin Zugang zu Liquidität in Schweizer Franken. Weitere Informationen zu den EUR/CHF-Devisenswaps sind auf den Websites der beteiligten Zentralbanken publiziert.



Die Medienmitteilung Schweizerische Nationalbank stellt EUR/CHF-Devisenswaps ein wurde auf Finanzverzeichnis.ch/news und redaktionell dem passenden Firmenprofil zugeordnet.

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Quelle: SNB | Publiziert am 18.01.10 | Aktualisiert um 11:55 Uhr


Über Schweizerische Nationalbank:

Die Schweizerische Nationalbank führt als unabhängige Zentralbank die Geld- und Währungspolitik des Landes. Sie muss sich gemäss Verfassung und Gesetz vom Gesamtinteresse des Landes leiten lassen, als vorrangiges Ziel die Preisstabilität gewährleisten und dabei die Konjunktur berücksichtigen.

Sie setzt damit eine grundlegende Rahmenbedingung für die Entwicklung der Wirtschaft.

Die Nationalbank hat in Bern und Zürich je einen Sitz. Daneben unterhält sie sechs Vertretungen in Basel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und St. Gallen. Dazu kommen 14 Agenturen, die von Kantonalbanken geführt werden und der Geldversorgung des Landes dienen.


 Zum Firmenprofil von Schweizerische Nationalbank
 Pressemappe Schweizerische Nationalbank