PostFinance ist im Retailbanking tätig und spezialisiert auf den Zahlungsverkehr. Im vergangenen Jahr ist das Finanzinstitut der Schweizerischen Post erneut stark gewachsen. Bei den Kontoeröffnungen erreichte PostFinance mit 181’000 neuen Postkonten einen Rekordwert und führte Ende Jahr 3,3 Millionen Konten (+5,7 Prozent).
Mit 100’000 Depositokonten (Sparkonten) wurde mehr als die Hälfte der neuen Konten im Sparbereich eröffnet, womit sich PostFinance erneut als das Finanzinstitut für Sparerinnern und Sparer positionierte. Die Anzahl Depositokonten stieg auf 950’000 und das Sparvolumen auf 12,2 Milliarden Franken. Dies entspricht im Vergleich zur Vorjahresperiode einer Volumensteigerung um 8,5 Prozent, während der Sparmarkt gemäss der Schweizerischen Nationalbank schweizweit um 9,3 Prozent abnahm. Markant zugenommen hat mit 3,4 Milliarden Franken auch der Neugeldzufluss. Die Kundengelder stiegen um 7,5 Prozent auf 43,7 Milliarden Franken. Dank des Wachstums konnte PostFinance schweizweit 183 Vollzeitstellen schaffen.
Marktposition im E-Finance und im Zahlungsverkehr gefestigt Weiterhin ungebrochen ist das Wachstum in der elektronischen Kontobewirtschaftung mit E- Finance. 98’000 Personen meldeten sich im letzten Jahr für E-Finance an, das sind über 8’000 Kundinnen und Kunden pro Monat. Mit rund 850’000 E-Finance-Kunden ist PostFinance klare Marktführerin im Schweizer E-Banking. Diese Position hat sie auch im Schweizer Zahlungsverkehr gefestigt. Die verarbeiteten Transaktionen stiegen von 803 Millionen in der Vorjahresperiode auf 823 Millionen im Jahr 2007.
Deutliche Gewinnsteigerung erzielt PostFinance wird für das Jahr 2007 einen Gewinn ausweisen, der deutlich über dem Vorjahr liegen wird.
Die genauen Ergebniszahlen aller Geschäftsbereiche der Schweizerischen Post werden an der Bilanzmedienkonferenz am 19. März 2008 veröffentlicht.




